Kulturhaus der Stadt Oberndorf a.N.: Schwedenbau, Sitz der Volkshochschule

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Schmetterlinge sind der Inbegriff des Sommers. Sie strahlen Leichtigkeit und Ruhe aus und begeistern durch Farben und Muster. Doch die Lebensbedingungen werden von Jahr zu Jahr schwieriger. Der Lebensraum und das Futterangebot für Schmetterlinge und Insekten gehen zurück. Um sie zu schützen, brauchen wir mehr blühende Wiesen, Ackerraine und Hecken in der Landschaft .Aber auch artenreiche Gärten und Balkonkästen helfen dabei, dass Kinder auch zukünftig noch darüber staunen können, wenn ein Falter aus der Puppe schlüpft.
Im Foyer der VHS zeigt die BUND Gruppe Oberndorf vom 08.03.2018-15.03.2018 eine Ausstellung zum Thema Schmetterlinge. Die Wanderausstellung stellt mit Hilfe großer Farbfotos und Erläuterungen die ganze Schönheit und Faszination der Schmetterlinge dar, zeigt ihre verschiedenen Lebensräume und ihre Lebensbedingungen. Kinderecke für Kinder. Ausstellungseröffnung 8.3.18, 17 Uhr.
Krefelder Insektenforscher stellten in den vergangenen 27 Jahren einen Rückgang der fliegenden Insekten von über 75 Prozent fest. Ein erschreckendes Ergebnis. Wenn Fluginsekten fehlen, gerät die gesamte Nahrungskette in Gefahr. Blumen und Bäume werden nicht mehr bestäubt. Vögel fehlen die Nahrungsgrundlagen. Im Vortrag werden die Gründe für diesen dramatischen Rückgang erläutert, aber auch Wege aufgezeigt, was jeder Einzelne daheim im Garten oder aber auch auf dem Balkon tun kann, damit Insekten und Schmetterlinge wieder eine Überlebenschance haben.
Wir werden gemeinsam Ausschau halten nach Mutterkühen und Ziegen und für sie Gras, Kräuter und was sie sonst noch mögen ernten. Dabei gibt es auch eine kleine Kräuterkunde, um auch die für uns essbaren Kräuter zu erkennen. Beim Füttern der Tiere können wir sie beobachten und erfahren noch einiges, was sicherlich für Groß und Klein interessant ist. Die Ziegen dürfen wir streicheln und bürsten.
Aus den selbstgesammelten Kräutern und Sahne machen wir unsere eigene Kräuterbutter, welche wir anschließend mit Brot und hofeigenem Apfelsaft genießen.
Natürlich schauen wir auch nach den Hühnern, was sie fressen, wo sie ihre Eier verstecken und was sie den Tag über am liebsten tun. Festes Schuhwerk und wetterentsprechende Kleidung die auch schmutzig werden darf.
Das Ausklingen der Winterwurzelzeit aus dem Bauerngarten verbinden wir mit dem Frühlingserwachen der ersten Wildkräuter. Wenn das Wetter es zulässt, graben wir nach Topinambur, Meerrettich, Eibisch, Brennnessel etc. und halten Ausschau was sich schon an frischem Grün am Waldesrand zeigt. Natürlich gibt es Infos, wie wir es bei Bedarf in unserem Alltag verwenden können. Bitte an sehr warme Kleidung (Handschuhe) und gutes Schuhwerk denken.

Anmeldung möglich Den Wildkräutern auf der Spur - Frühjahrskräuter, Wildgemüse

( ab Do., 12.4., 15.30 Uhr - 18.00 Uhr )

Kräuter waren schon immer wichtige Wegbegleiter des Menschen. Kräuterpädagogin Barbara Danner macht mit Wildkräutern und Wildgemüse vertraut, die fast überall am Wegesrand zu finden sind. Dazu erfährt man Wissenswertes über ihre Geschichte, auch warum sie so wertvoll sind und ihre Verwendungsmöglichkeiten in der Küche und Volksheilkunde.
Bitte an wetterentsprechende Kleidung und festes Schuhwerk denken.

freie Plätze Den Wildkräutern auf der Spur - Sommerkräuter / Heilpflanzen

( ab Do., 5.7., 16.30 Uhr - 19.00 Uhr )

Kräuter waren schon immer wichtige Wegbegleiter. Kräuterpädagogin Barbara Danner macht uns mit Wildkräutern und Wildgemüse vertraut, die fast überall am Wegesrand zu finden sind. Dazu erfahren wir Wissenswertes über ihre Geschichte, warum sie so wertvoll sind (Verwechslungsmöglichkeiten mit anderen Pflanzen) und ihre Verwendungsmöglichkeiten in der Küche und Volksheilkunde. Wichtig: wetterentsprechende Kleidung und gutes Schuhwerk.

freie Plätze Exkursion: Heimische Singvögel an der Stimme erkennen

( ab So., 29.4., 10.00 Uhr - 11.30 Uhr )

Auf der Wanderung erlernen die Teilnehmer, die wichtigsten einheimischen Vogelarten an ihren Stimmen zu erkennen. Darüber gibt es viel Wissenswertes über die Botanik am Wege. Bei Dauerregen, stürmischem Wind und Kälte fällt die Veranstaltung aus.
Schlechte Nachrichten können uns in jedem Lebensbereich jeden Tag erreichen - die politischen Nachrichten sind hiervon voll gespickt. Die Nachrichten müssen aufgenommen und verarbeitet werden; hierfür wählt jeder seinen eigenen Weg entsprechend seiner persönlichen Eigenarten und Reaktionsweisen. In der soziologischen Forschung spricht man von Bewältigungsstrategien. In der medizinischen Vorsorge betreffen schlechte Nachrichten in der Regel Krankheiten, die schwer zu behandeln sind oder absehbar zum Lebensende führen. Damit der Arzt, gleichermaßen auch Pflegemitarbeiter und Angehöriger, seinen Patienten während der Behandlung möglichst optimal begleiten kann, ist es wichtig, darauf zu achten, welche Bewältigungsstrategien sein Patient zur Verfügung hat und anwendet. Hierbei gibt es auch suboptimale Konstellationen, die dann den Prozess der Krankheitsbewältigung für den Patienten, aber auch die Abstimmungen in der Beziehung zwischen Patient und Arzt, Angehörigem, Pflegemitarbeiter maßgeblich belasten können. Der Vortrag führt in die verschiedenen Aspekte ein und soll zu einer möglichst lebendigen Diskussion anregen.

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Telefax: 07423 / 77-91181
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